Loitsch
Ortsteil Loitsch
Geschichte von Loitsch:
Urkundliche Erwähnungen werden im Jahre 1340, als die Vögte Heinrich der Ältere und Heinrich der Jüngere Zinsen in Loitsch bestätigten, unter der damaligen Bezeichnung mit "Loitsch", dann aber wieder im Jahre 1356 unter "Losciz" belegt. Der Ortsname soll von der altsorbischen Bezeichnung "Lovic", d.h. "Sitz der Lovik, eines Jägers" abgeleitet sein.
Loitsch war bis Ende des 19. Jahrhunderts immer ein kleines Dorf mit wenigen, aber großen Bauernhöfen, die heute noch zu sehen sind.
Der Bau des Bahnhofes Loitsch und seiner Erweiterungen in den Jahren 1926/1929/1930 brachte Loitsch zusätzlichen hohen und lebhaften Personen- und Güterverkehr. Die Straßen nach Hohenölsen und Hohenleuben wurden neu gebaut.
Sehenswertes in Loitsch:
Die schöne Landschaft am Zusammenfluss von Leuba und Weida laden zu einem erholsamen Spaziergang ein. Weiterhin sehenswert sind:
- ehemaliges Kurhaus
- schöne Hofanlagen
- Pflaummußhöhle
- ehemalige Loitsch-Mühle
- Aussichtspunkt "Weißer Stein" (Richtung Hohenleuben)
- Waldstraße nach Schüptitz

Zurück zu Steinsdorf