Gräfenbrück
Ortsteil Gräfenbrück
Geschichte von Gräfenbrück:
Die ersten urkundlichen Erwähnungen des Namens findet man im Jahre 1355 in Form von "Grevenbrücke". Namensforscher vertreten die Ansicht, dass hierbei das Wort "Brücke" in der älteren Bedeutung für "Knüppeldamm" zu sehen wäre, während die Bezeichnung "Gräfe" von einer Art von Hainbuche abzuleiten sei. Es kann auch sein, dass der Name im Zusammenhang mit der Brücke über die Weida bei der Nattermühle steht, über welche ja die Straße von Gräfenbrück nach Teichwitz und Hohenölsen führt.
Im Jahre 1445 gibt es in Gräfenbrück schon 10 Bauernhöfe und ein Vorwerk des Amtes Weida, daneben noch einen Schafhof.
1721 zählte man in Gräfenbrück 10 Häuser mit 55 Einwohnern und im Jahre 1879 besaß Gräfenbrück schon 14 Wohnhäuser mit 102 Einwohnern.
Im Herbst 1914 erfolgte der Anschluss an die Elektrizität.
1950 erfolgte die Eingemeindung nach Steinsdorf.
Sehenswertes in Gräfenbrück:
- ehemalige Domäne
- alte Steinbrücke an der Nattermühle
- schöne Hofanlagen entlang der Hauptstraße

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