Denkmale in Weida
Osterburg
Schlossberg 14
07570 Weida
- als Sitz der Vögte von Weida erbaut ab 1163
- Wiege des Vogtlandes
Wiedenkirche
Kirchberg
07570 Weida
Ersterwähnung 1230 als Filialkirche des Klosters Mildenfurth, romanische Erweiterung 1350 gotisch, ursprünglich auch mittelalterliche Ausmalung (Fragemnt davon heute in der Stadtkirche St. Marien), Nutzung bis zur Reformation, dann Aufgabe, Zerstörung im 30-jährigen Krieg, seit Anfang 20. Jhd. Freilegung als Denkmal. Aufbewahrung historischer Grabsteine und Arkaden der Camposanto-Anlage des alten Friedhofes. Seit 1959 offizielle Gedenkstätte für die Opfer von Krieg und Gewalt, Tafeln mit namentlicher Nennung der Opfer des 1. und 2. Weltkrieges.
Stadtkirche
Kirchplatz 4
07570 Weida
- Nach der Reformation Stadtkirche der ev.-luth. Gemeinde
- ca. 1350 in der heuitgen Form (gotische Hallenkirche) als Klosterkirche des Franziskanerordens errichtet
- zentraler Teil eines umfangreichen Dekorationssystems aus der Wiedenkirche Weida, um 1240 geschaffen handelt es sich um eine der bedeutendsten romanischen Wandmalerein in Thüringen, mehrfach übermalte und 1934 in die Stadtkirche St. Marien überführt bildet es zugleich ein anschauliches Beispiel historischer Restaurierungspraxis
Weitere ausgewählte Denkmale des Landkreises Greiz:
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