Mit dem obligatorischen Banddurchschnitt gaben die Greizer Landrätin Martina Schweinsburg, der Greizer Bürgermeister Gerd Grüner, der Elsterberger Bürgermeister Volker Jenennchen sowie Knut Rommel vom Landwirtschaftsministerium und Friedmark Müller vom Flurneuordnungsamt am 25. November 2006 das letzte Teilstück des Elsterradweges frei.
Das 483 lange und 2,50 Meter breite Wegstück verbindet jetzt nicht nur das Greizer Sachswitz mit dem Elsterberger Noßwitz, sondern stellt gleichzeitig die durchgängige Befahrbarkeit des insgesamt rund 250 km langen Elsterradweges vom tschechischen Asch bis ins Sachsen-anhaltinische Halle her.
Das Wegestück führt durch eine reizvolle Landschaft vorbei am Elsterwehr in Sachswitz direkt auf dem Staudamm des Dölauer Wasserspeichers entlang. Für zusätzlichen Aufwand beim Bau des 225 Meter langen Greizer Teilstückes sorgte ein Zaun, der den Radweg vom Staudamm trennt und der unerlässlich ist für den Schutz und die Sicherheit des Dammes.

leicht bewölkt